9.7. – Chinesische Mauer

Um 8 Uhr in der Früh wurden die Kinder aus dem tiefen Schlaf gerissen. Sie hatten die erste Nacht in ihrem Zelt gut überstanden und freuten sich auf ihr erstes Frühstück im Festzelt. Ein Chinese namens Wong war bei uns zu Besuch und wollte uns seine Kultur und die Geschichte der chinesischen Mauer näherbringen. Wir starteten sogleich mit einem chinesischen Turnier mit den Disziplinen „Ball über die Chinesische Mauer“, „Beschütze den Kaiser“, „fliegender Chinese“ und einem Parcours, bei dem ein Bild der Chinesischen Mauer zusammengesetzt werden sollte. Nach der sportlichen Anstrengung brachten wir unseren Körper und Geist durch eine Runde Yoga wieder in Einklang. Danach konnten die Kinder ihre hungrigen Bäuche mit Kartoffelsalat und Wienerli füllen.

Am Nachmittag ging es daran, den Lagerplatz zu verschönern. Die Kinder (und oft auch deren LeiterInnen) bauten Bänke, Feuerstellen, ein Stück der Chinesischen Mauer, Holzunterstände, Schuhgestelle, Abfalleimer und vieles mehr. Nach dem Nachtessen (ein sehr feines Risotto) stellten die Kinder ihren Zeltplatz jeweils mit einem kleinen Theater vor. Das beste Theater und der schönste Platz wurden von den chinesischen Juroren Herr Cho und Herr Chi prämiert. Nach einem Schoggistängeli als Bettmümpfeli hatten die Kinder noch etwas Zeit um ihre Feuerstelle zu geniessen und schlüpften schliesslich glücklich und müde in ihre Schlafsäcke.

Bilder:

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