7.7 – 8.7 Gruppenanreisen

Ragnarök, Menelya und Salia Lycanoia
Zuerst sind wir mit dem Zug nach Bern gefahren. Als wir dort angekommen sind, mussten wir den entführten Oliver retten. Danach fuhren wir nochmals ein kleines Stück mit dem Zug und mit dem Bus. Nach dieser Fahrt wanderten wir ungefähr 2 Stunden der Aare entlang, welche sehr amüsant war. Nach der Wanderung spielten wir Minigolf. Wir fanden es sehr toll. Der Sieger war die Leiterin Samira. Mit dem Bus sind wir zu einem Bauernhof gefahren wo wir im Stroh auch übernachtet haben. Am nächsten Morgen bereitete uns  eine Bäuerin das Zmorgen vor. Doch die Konfitüre war nicht fein. Bei der nächsten Wanderung  machten wir sehr viele Abkürzungen und kletterten sogar über Zäune. Später sind wir am Zeltplatz angekommen waren sehr froh darüber.

Holzchöpf
Wir haben uns um 08:15 am Bahnhof in Muri getroffen. Fit und munter sind wir mit dem Zug via Aarau und Olten ins sonnige Spiez gereist. Nach einer mehrstündigen Wanderung mit einer kurzzeitigen Mittagspause haben wir Gwatt schweissgebadet erreicht. Nach einer weiteren Stärkung sind wir dann mit dem Bus in Richtung Thun gefahren. Von dort aus haben wir nach einem stressigen Buswechsel unser Ziel Oberhofen erreicht. In diesem idyllischen Dorf sind wir dann auf die Gruppe Hunter gestossen. Nach geringer Zeit am Thunersee suchten wir nach einer Unterkunft, wurden jedoch nach mehreren Stunden des Suchens nicht fündig. Glücklicherweise hat sich die Gruppe Anduril einen riesigen Schlag in einer Kapelle unter den Nagel gerissen, wo wir und die Gruppe Hunters ebenfalls übernachten durften. Bei einem gemeinsamen Essen am Thunersee der 3 Gruppen wurde noch viel geredet und gespielt. Mit einem vollen Magen und geputzten Zähnen sind wir dann zu später Stunde in unsere Schlafsäcke gehuscht. Gegen 09:00 Uhr standen wir dann bereits wieder alle auf den Matten und die Unterkunft war sauber geputzt. Die Gruppe Anduril hat sich dann von uns getrennt und wir und die Hunters sind dann gemeinsam ins windige Guggisberg gereist. Nach einer Stunde zu Fuss von der Bushaltestelle aus haben wir dann endlich unser Ziel erreicht – den Lagerplatz.

Sheriffe
Am Samstag um 10:45 trafen wir uns am Bahnhof Muri. Wir fuhren mit dem Zug nach Solothurn. Dort gingen wir in die Aarebadi. Dort hatte es eine coole Rutschbahn und einen Sprungturm, von dem man 10 Meter in die Tiefe springen konnte. Dies war ein gigantischer Nervenkitzel. Anschliessend wanderten wir zum benachbarten Nennigkofen, in dem wir in einem Maisfeld übernachteten. Dies war ein cooles Erlebnis. Nachdem wir gefrühstückt hatten, fuhren wir mit dem Bus zurück nach Solothurn, wo wir in den Zug stiegen und über Bern und Schwarzenbach nach Guggisberg reisten.

Cheronima
Um 8:40 Uhr haben wir uns am Samstagmorgen am Bahnhof Muri getroffen und uns auf eine tolle Reise begeben. Die Zugfahrt hat uns nach Boll geführt. Danach hiess es wandern, wandern, wandern. Auf unserer Wanderung begegneten wir am Waldrand sogar einem Reh. Für uns Tierliebhaber ein Highlight. Total kaputt kamen wir an unserem Schlafplatz an und haben zuerst einmal eine Pause eingelegt. Das Zelt war schnell aufgestellt und somit war noch Zeit für eine kleine Erfrischung an der Aare. Zum Z’nacht machten wir uns Toast-Hawaii auf dem Feuer, leider ein bisschen zu dunkel geraten. Als Abschluss des Tages spielten wir auf der grossen Camping-Wiese und bekamen noch eine Glace offeriert. Bei Regen und Wind mussten wir am nächsten Morgen unsere Zelte abbrechen und begaben uns zum Tierpark Dählhözli. Auf unserem Rundgang haben wir exotische Tiere wie z. B. Krokodile, Leguane und Schlangen beobachtet. Doch am allerbesten hat uns die Seehundfütterung gefallen! Nach diesen tierischen Erlebnissen machten wir uns mit Bus und Zug endgültig auf den Weg nach Guggisberg.

Plemsis und Moggestötz
Wir trafen uns bereits um 9.20 Uhr am Bahnhof in Muri. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug Richtung Bern (Illiswil). Nach dem feinen Mittagessen packten wir unsere Rucksäcke und liefen in ca. 2h zum Wohlensee. Dort ruhten wir uns aus und schwatzen miteinander. Nebenbei badeten wir unsere Füsse im kalten Wasser. Nach dem Abendessen liefen wir unsere letzte Etappe. Nach dem Grillabend machten wir es uns gemütlich unter dem freien Himmel. Doch als wir in unsere Schlafsäcke schlüpften, überraschten uns viele eklige Rossschnecken. Ein kleines Gewitter weckte uns am nächsten Tag bereits um 6 Uhr. Nun hiess es zusammenpacken und Richtung Guggisberg laufen. Zur Unterstützung brauchten wir mal den Zug, mal den Bus. Als wir schliesslich am Lagerplatz ankamen, stellten wir unsere Zelte auf und plangten auf das erste feine Abendessen im SOLA 12!

Lageranreise der Gruppen Tschumana und Ruecher
Wir trafen uns am Samstagmorgen um neun Uhr am Bahnhof Muri und fuhren mit dem Zug Richtung Bern. Um ca. 11 Uhr waren wir in Bern nach einer langen Zugfahrt eingetroffen. Dort machten wir eine Schnitzeljagd, genannt Foxtrail. Dabei mussten wir den Fuchs durch die ganze Stadt verfolgen. Nach dem Foxtrail fuhren wir weiter mit dem Zug nach Schwarzenburg, wo wir zum Bauernhof wanderten auf dem wir im Stroh übernachteten. Zum Abendessen grillierten wir zahlreiche Würste. Es war eine sehr kurze Nacht. Am Morgen weckten uns die Kühe um 7.00 Uhr die unter uns wohnten. Wir sind dann gleich aufgestanden und machten uns bereit für den nächsten Tag. Es gab dann ein kurzes aber feines Frühstück. Später zogen wir in Richtung Guggisberg weiter. Nach der Mittagspause konnten wir in einem Pool eine Abkühlung geniessen. Nach dieser Erfrischung wanderten wir mit neuer Energie weiter  Richtung Zeltplatz.

Uuuuh lässige Anreise von der  Gruppen Shiruna und Scrabble
Früh morgens am Bahnhof Muri stiegen wir in den Zug. Wir fuhren nach Biel. Von da wanderten wir dem Seeufer entlang. Unterwegs trafen wir auf ein Ziegengehege, wo eine Ziege raussprang und uns folgte. Die süsse Ziege nannten wir Trudi. Doch leider mussten wir sie einer Bäuerin zurückgeben und wanderten weiter. Nach einem kurzweiligen Weg suchten wir einen gemütlichen Picknick-Platz. Mit einem vollen Bauch marschierten wir Richtung Ziel. In Erlach angekommen gingen wir im See baden. Nach einer kurzen Wanderung fuhren wir mit dem Zug nach Schwarzenburg. Dort gingen wir Bouldern. Das hat uns allen sehr viel Spass gemacht. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Guggisberg.  THE END

Hunter
Wir trafen uns um 07.40 Uhr beim Bahnhof Muri. Anschliessend sind wir mit dem Zug nach Thun und dann mit dem Bus zur Beatenbucht am Thunersee. Danach sind wir mit dem Bähndli auf das Niederhorn, dort mieteten wir Trottis und fuhren bis in die Mittelstation hinunter. Den Rest sind wir hinunter gelaufen. Als wir unten ankamen fuhren wir mit dem Bus nach Oberhofen und suchten eine Unterkunft. Am Schluss schliefen wir in einer Kirche. Am Morgen putzten wir die Kirche und gingen mit dem Bus nach Thun, wo wir eine Pause am See einlegten. Dann als alle wieder fit waren, fuhren wir mit Zug und Bus bis nach Gugisberg Post  und liefen von dort bis zum Lagerplatz.

Lageranreise der Gruppe Anduril
Unsere erlebnisreiche Anreise begann um 9.15 Uhr am  Bahnhof Muri. Mit den vielen öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen wir nach Thun. Mit einer faszinierenden Bergbahn fuhren wir danach von Beatenbucht nach Vorsass. Wir assen unseren feinen Lunch und anschliessend fuhren wir mit den Trotti-Bikes bis zur Talstation. Anschliessend haben wir Kinder erfolgreich eine Unterkunft zum Übernachten gefunden. Da wir uns mit den Hunters telefonisch in Verbindung setzten, schliefen sie und die Holzköpfe auch in derselben Unterkunft wie wir. Als sich der Hunger bemerkbar machte, suchten wir eine Feuerstelle am See. Nachdem Essen und einer sehr kurzen Nacht begaben wir uns ohne Jungs auf den Foxtrail. Nachdem wir den Foxtrail nach 3 Stunden endlich abgeschlossen hatten, begaben wir uns zum Zeltplatz uns richteten uns ein.

Comments are closed.